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Thema: [EDIT] - Abhängigkeit von Zopiclon

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Re: Abhängigkeit von Zopiclon

pauline am 27.01.2012 um 08:50

vielen Dank michikonkret...
 
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Re: Abhängigkeit von Zopiclon

cobain am 24.02.2017 um 11:14

hallo carpe_diem!
HABE jetzt schon mehrmals zopiclon abzusetzen.will aber unbedingt vom dem teufelszeug loszukommen.
bitte schicken sie mit einen absetzplan!!!!!
MIT freundlichen grüßen cobain
 
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Re: Abhängigkeit von Zopiclon

beefheart81 am 24.02.2017 um 11:40

Besser Trimipramin nehmen oder kiffen statt diesen Dreck zu nehmen. Nach 20 Tabletten hatte ich schon morgens nach dem Aufstehen das Gefühl mein Hirn zersetzt sich.
Durch die Einnahme konnte ich pro Nacht nur 1 bis 2 Stunden mehr rausschinden, mehr wars nie.
 
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Re: Abhängigkeit von Zopiclon

cobain am 24.02.2017 um 11:46

Zitat:

Hallo Carpe_Diem!

Habe hier in deinem thread mal euren Austausch mitverfolgt.
Zopiclon ist ja schon ein recht wirksames Mittel, jedoch kann es wie du bereits selber schon bemerkt hast, seine Tücken haben.
Deine Befürchtungen über Abhängigkeit kann ich sehr gut nachvollziehen, denn diese sind ja nicht ganz unbegründet.
Ich kann dir nur sagen, das es zur Abhängigkeit führen kann. Ich habe während eines Klinikaufenthaltes Menschen kennengelernt die einen Entzug vom Zopiclon machen mussten, da sie es jahrelang täglich eingenommen hatten.
Und auch die Professorin aus dem Schlaflabor, wo ich in Behandlung war, steht dem sehr kritisch gegenüber.
Ich habe dann auch an einem Schlaftrainingskurs im Schlaflabor teilgenommen. Und dort hat sie auch erklärt, das man Zopiclon nicht länger als sechs Wochen (und dann auch zum Absetzen mit langsamen Ausschleichen) nehmen soll.

Meine Oma übrigens nimmt Zopiclon schon seit Jahren ein, weil sie leider auch sehr schlecht schläft. Sie versuchte es abzusetzen und schlief dann wie du auch schlechter. Nun nimmt sie wieder Zopiclon. Soviel dazu.

Es gibt aber durchaus auch Personen, die das Absetzen durchaus tolerieren können.
Siehe Frau "Habermann", sie hat das ja auch sehr eindrücklich in sämtlichen threads gepostet.

Aber, wie ich lesen konnte, nimmst du es ja nicht täglich ein, oder? Und jahrelang wahrscheinlich auch nicht.
Sonst hättest du ja schon Absetzsymptome oder ein Aufdosieren des Zopiclons bemerken müssen, denn dann reicht meißtens die Anfangsdosis nicht mehr aus, um einschlafen zu können.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, Zopiclon ganz langsam auszuschleichen. Das empfehlen auch die Schlafmediziner, wenn Probleme beim Absetzen auftreten. Ich hab hier zu hause auch noch irgendwo einen Abstzplan zum Ausschleichen von Schlafmitteln. Falls du Interesse hast, schicke ich dir den gerne per e-mail.

So, jetzt hab ich ziemlich viel geschrieben, puh!

Ich wünsche dir ein schönes Restwochenende und erholsame Nächte!

Herzliche Grüße, ... Michi

P.S. Ich hoffe, das bei dir die Eiseninfusionen anschlagen werden, dann kannst du vielleicht auch wieder schlafen!



 
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Re: Abhängigkeit von Zopiclon

cinderella am 27.02.2017 um 17:49

Hallo Cobain
Ich habe auch Zopiclon genommen, etwa 6wochen. Dann habe ich es für mich abgesetzt (der Arzt meinte macht nicht abhängig ) für mich unvorstellbar, warum sagt der sowas, obwohl es im Beipackzettel steht.
Also ich habe habe dann 1/2 genommen, dann 1/4etwa 3 Tage, dann nur noch ein kleines bisschen.
Dann war ich davon weg,habe mir positive Gedanken gemacht und es ging.
Jetzt nehme ich es nur noch zur Not, aber seit 2 Jahren nicht mehr.
Habe dann Melperon bekommen, wie ich im Krankenhaus war.im Moment schlafe ich gut ein, werde nur alle 2std wach. Das sind bei mir Atemaussetzer, muss eine Schlafweste haben. Ist aber ein anderes Thema.
Versuche es langsam abzusetzen, keine Angst wenn es nicht sofort klappt.
Du musst Geduld haben, bei manchen dauert es länger.
Viel Erfolg
Gruß Cinderella
 
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