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Moderatoren: Michael, TilmannMueller
Thema: [EDIT] - Abhängigkeit von Zopiclon
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Re: Abhängigkeit von Zopiclon
Tocaya
am 02.10.2010 um 10:07
Meines Wissens gibt es Apotheken, die einem Medikamente in Tropfenform überführen. Da müsstest Du vielleicht mal im Netz recherchieren.
Ein schönes Wochenende wünscht
Tocaya
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Re: Abhängigkeit von Zopiclon
Carpe_diem
am 07.10.2010 um 17:27
@Michi: Ja, ich habe deine Nachricht bekommen, aber ich bin noch nicht zum Antworten gekommen! Das hole ich aber in den nächsten Tagen nach! :)
Was die Depressionen und die Schlafstörungen angeht, so ist inzwischen gut erforscht, dass Depressionen Schlafstörungen auslösen können, aber ungekehrt Schlafstörungen auch zu Depressionen führen können. Bei mir hatte ich immer das Gefühl, dass Letzteres der Fall ist. Nun kommt es mir so vor, als ob es ausnahmsweise mal anders herum ist, aber das könnte auch daran liegen, dass ich seit kurzem Hashimoto habe und es mir deswegen insgesamt nicht gut geht.
Viele Grüße an alle Schlaflosen! :)
Carpe_diem
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Re: Abhängigkeit von Zopiclon
Tocaya
am 07.10.2010 um 19:15
vertraue darauf, dass Du mit richtig eingestellten Thyroxin-Werten keinerlei negative Konsequenzen aus Deiner Hashimoto-Thyreoiditis spüren wirst! Solange sie unbehandelt ist, kann sie fiese Symptome machen. Ich z.B. dachte, ich würde an Alzheimer erkranken, denn ich hatte das Gefühl, nur noch Watte im Hirn zu haben, sonst hatte ich keinerlei typische Symptome. Glücklicherweise ist die Therapie denkbar einfach!
Liebe Grüße
Tocaya
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Re: Abhängigkeit von Zopiclon
michikonkret
am 07.10.2010 um 22:57
Ich hätte ein paar Fragen an dich, wenn es okay ist.
Benutze ausnahmsweise Carpe_Diems thread und hoffe, dafür nicht ausgepeitscht zu werden!
Wie ich den Beiträgen entnehmen konnte scheinst du Hashimoto Thyreoiditis zu haben.
Bekommst du Hormone und wenn ja, wie waren denn so deine Werte? (Schildrüsenhormone und Antikörper?)
Ich frage deshalb, weil ich erhöhte Antikörper habe, aber meine Schilddrüsenhormone noch in Ordnung sind und somit keine Hormone bekomme. Ich war bereits bei Fachärzten und selbst die können mir jetzt nicht mal sagen, ob es Hashi ist oder nicht. Traurig oder?
War auch in eine Schilddrüsenforum aktiv und habe wirklich dadurch nette Menschen kennengelernt, aber die Diagnose kann halt nur ein Arzt stellen...
Übrigens gibt es sehr viele Hashimotopatienten, die unter chronischen Schlafstörungen und Erschöpfung leiden und durch richtige Hormoneinstellung wieder beschwerdefrei leben können.
Ich hoffe, meine Fragen waren jetzt nicht zu intim.
Viele herzliche Grüße, ... michikonkret
P.S. Erholsame Nächte für alle hier im Forum!!!
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Re: Abhängigkeit von Zopiclon
Tocaya
am 08.10.2010 um 11:46
meine Schilddrüsenwerte sind alle im Normbereich, die Antikörperwerte sind stark erhöht, aber das spielt für das Befinden keine Rolle. Die Werte werden jährlich überprüft, zur Szintigraphie gehe ich nicht ganz so oft (in Absprache mit der Fachärztin). Einstellungsprobleme hatte ich keine in den zurückliegenden Jahren. Ich nehme 125 Mikrogramm L-Thyroxin ein, d.h. meine Schilddrüse produziert keine nennenswerten Mengen mehr!
Auf meine Schlafproblematik hatte weder die Unterfunktion noch die richtige Einstellung einen Einfluss, da hat bei mir wirklich nur die Schlafrestriktion geholfen. Aber das kann bei anderen Menschen ja anders sein. Jeder, der außer der Norm liegende Schilddrüsenwerte hat, kann sicherlich berechtigte Hoffnung haben, dass die richtige Einstellung hilft.
Liebe Grüße
Tocaya
P.S. Mich wundert, dass Hashi bei Dir nicht zweifelsfrei diagnostiziert werden kann, denn m.W. ist das nicht schwierig.
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